Tastaturerotiker

auch: Tastenwichser. Kein Wikipediaeintrag bislang, daher Definition hier: Mensch, der seine Fantasien und Wünsche schriftlich/virtuell lebt, ohne diese in die Realität zu überführen oder überführen zu wollen.

NICHT in diese Kategorie gehören die Typen „Hunde, die Autos hinterherbellen“, denn die würden schon wollen, bringen es aber nicht über’s Herz.

-> Sexting: schriftliches Anheizen, gern in Form vollständiger Sätze oder auch in Art von Drehbüchern. Wiki schreibt dazu: Sexting ist die private Kommunikation übesexuelle Themen per mobile Messaging. Im engeren Sinn handelt es sich um Dirty Talk zur gegenseitigen Erregung. Jo, das würde ich auch sagen. Wikipedia schreibt weiterhin, und das finde ich wiederum witzig, dass das eine Vorliebe von Teenies und jungen Erwachsenen sei. Ich selbst mag Sexting, allerdings nicht um seiner selbst Willen, sondern ausschließlich als Vorspiel. Oder Zwischenspiel. Denn nach dem Date ist vor dem Date.

Der Tastenwichser dagegen ist meiner Erfahrung nach in jeder Altersgruppe zu finden, die zur sexuellen Anregung oder Befriedigung online geht. Der erste, der mir begegnete, war damals 31, von ihm war zu berichten in der Once upon a time-Reihe. Als zugehörig zur Spezies Tastenwichser kategorisierte ich ihn erst später, weil dann erst mehr empirische Daten vorlagen. Der zweite war 34, wenn auch später. Mit ihm hatte ich sogar telefoniert, monatelang gemailt und gewhatsappt (ich schau jetzt nicht im Duden nach, ob man das so schreibt!). Aber immer dann, wenn wir ein Date ausgemacht hatten, sagte er kurz vorher ab. Den Tastaturerotiker macht eben aus, dass er gar nicht daran DENKT, seine Worte in Realität zu übersetzen, weil er verheiratet oder in ähnlicher geschlossenen monogamen Beziehung lebt und das meist vor dem Sextingpartner geheimhält. (siehe auch -> dämliches, feiges, verlogenes Arschloch).

Dann war da ein ganz besonderer Mann dieser Kategorie, nennen wir ihn XYZ. Auch 31 seinerzeit, er war mein absoluter Favorit, ich investierte viel Zeit und Herzblut in ihn. Bis er plötzlich verschwunden war. Einfach weg. Ich wusste, dass er jemanden kennen gelernt hatte. Zuvor hatten wir schriftlich festgestellt, dass unsere sexuelle Gesinnung höchst kompatibel war. Ihm zumindest konnte ich aus vollem Herzen in einer unserer gemeinsamen Fantasien schreiben: „Ich gehöre dir.“ Wie er mir ins Haar zu fassen gedachte, mich zu begrüßen gedachte, mich zu begutachten und zu behandeln gedachte – all das ließ mich unglaublich auf ihn abfahren. Aber dann war er ja weg. Das kränkte und verletzte mich sehr. Der Haken dahinter war vorhanden, aber nicht in Stein gemeißelt.

Fast gleichzeitig tauchte ein ganz anderer virtueller Mann auf. Sehr gutaussehend, gebildet, in seiner Schreibweise ruhiger und bedachter, tiefer irgendwie, er wirkte fragil auf eine seltsame Weise. Und ich freute mich unheimlich auf das geplante Date, welches spazierengehend in einem Tierpark stattfinden sollte. In Bewegung, damit auch die Gedanken in Bewegung bleiben. Er sagte es kurz vorher ab, warum ist mir entfallen, da es schon zwei Jahre her ist. Er blieb dann lange Zeit stumm, erklärte sich später lang per SMS, dass da eine Menge in seiner emotionalen/psychischen Welt durcheinander sei. Dafür hatte ich natürlich Verständnis und wollte ihn auch loslassen. Etliche Wochen später meldete er sich nochmals, wieder einen Versuch wagend. Ich schlug also Zeit und Ort vor – danach hörte ich nie wieder von ihm. Mit größter Wahrscheinlichkeit ein Tastaturerotiker. Haken hinter. Er ließ sich noch 2-3 Male in einer Besucherliste blicken, sagte aber keinen Ton.

Der Herr von 31 war von mir ebenfalls in einer Besucherliste zu erkennen, wenn auch mit anderem Foto und anderem Nicknamen. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ihm mein Erkennen kundzutun.

Folgendes ist aus Gründen der Diskretion stark gekürzt, hoffentlich aber trotzdem verständlich nachvollziehbar. Es wird nicht gekennzeichnet, an welcher Stelle ich gekürzt habe. Einige interessante Passagen fallen dabei leider unter den Tisch.

ICH: Ach, da schau her. Der XYZ.

ER: Guten Tag, long time no see oder so ähnlich. Mir scheint, du hast dein Profil im Vergleich zu diesem anderen Anbieter, über den wir uns einst trafen, erweitert, modifiziert, differenziert. Und gleichzeitig haben dein Schreibstil und deine Aussagen nichts an ihrer Bissigkeit verloren. Chapeau! Aber wo ist dieses mega heiße Profilfoto geblieben, auf dem man dich bzw. explizit deinen Prachtarsch in dieser enganliegenden Leder- oder Latexhose sah? Oder existiert dieses Bild nur in meiner Phantasie und du hattest mir davon berichtet, solch eine Hose zu besitzen?

ICH: Dieses Profil hier ist älter, gewachsener, gepflegter, mit mehr Gewicht. Das bei WOANDERS war nur eine kurze Essenz, weil die Ausführlichkeit dort wie Perlen vor die Säue gewesen wäre. Das Bild, von dem du sprichst, hatte ich mal für einen Wettbewerb hochgeladen. Hier dagegen wechsele ich nicht nach Lust und Laune Fotos, hier hat jedes seinen festen Sinn. Und du so?

ER: „[W]eil die Ausführlichkeit dort wie Perlen vor die Säue gewesen wäre.“ Das ist ein sehr schöner Satz, dem ich nur zustimmen kann. Und ich so? Ich war lange Zeit auf keinem Portal angemeldet und habe mein Referendariat beendet. Als dann endlich wieder mehr Zeit für mich da war, musste ich feststellen, dass die Monogamie mich in meinem Leben stark einschränkt bzw. auf Dauer wahrscheinlich nicht glücklich macht, woraufhin ich mich hier angemeldet habe – während meines Studiums in Köln war ich schonmal hier.

ICH: Na, dann viel Erfolg bei dem, was du suchst.

Na? Ist die Kränkung noch erkennbar? (Das war eine rhetorische Frage.)

ER: Dankeschön.
Ich gehe mal davon aus, dass ich dich enttäuscht habe und dies der Grund für das rasche Ende unserer Kommunikation ist. Jedenfalls könnte ich das verstehen.
Ich hatte mich schon gewundert, dass du mir überhaupt schreibst. Und dennoch hat es mich gefreut.
Take carespaetsommer

10. Juli

ICH: spaetsommerDa du dich ohnehin nicht auf Treffen einlassen willst – zumindest nicht mit mir – was willst du dann schon wieder bei mir?

ER: Antizipierst du das jetzt aus unserem über ein Jahr herliegenden Kontakt?

ICH: Ja.

11. Juli

ER: Und wenn ich mich doch gerne mit dir treffen würde, das einzige Hindernis aber ist, dass wir diskret sein müssen und ich nicht weiß, wie du moralisch dazu stehst?

ICH: Ich werte nicht. Männer in Beziehungen sind nur anstrengender… Tatsächlich bin ich nicht mehr in einer offenen Beziehung, habe es aber stehen lassen, weil das nunmal meine bevorzugte Beziehungsform ist. Nichts ist lästiger als Single anzugeben und dann ständig lesen zu müssen „warum hat dich noch niemand gefunden?“ Als wenn alle drauf aus sein müssten, sich in einer geschlossenen Beziehung einzufinden. *vogel*

ER: Erstmal vielen Dank für deine ausführlichen Schilderungen. Da habe ich tatsächlich einiges überlesen. … Abgesehen davon, dass mein müder Geist sich gerade viel lieber ausmalt, was alles passieren würde, wenn ich deine großen, schweren, geilen Titten live vor mir hätte… Dies nur so als kleine Unterstreichung des letztgesagten… Die karierte Boxershort wird bitte ausgeblendet…;) 

ICH: Ohne es zu öffnen, nehme ich an, es ist ein Schwanzbild. Wusstest du eigentlich, dass bei Wikipedia im Eintrag zu „Tastaturerotiker“ ein Foto von dir abgebildet ist?

ER: Haha, das wäre ja zumindest etwas Berühmtheit. Aber ich stimme deiner Einschätzung zu. Das ist schon auch ein Teil von mir. Die Betonung liegt auf EIN. Vielleicht sollte ich dazu eine Homepage verfassen…

ICH: Was du brauchst, ist eine Frau, an der du dich gefahrlos aufgeilen kannst, ohne deine Deckung zu riskieren. Und der es gleichzeitig egal ist, wenn du sie in einem Nebensatz abwertest.

ER: Okay, wenn du das nach wie vor so siehst, können wir das Gespräch hier beenden oder? 

ICH: Du hast den Eindruck gerade wieder untermauert. Und dein Tonfall klingt, als hättest du es provozieren wollen. So wäscht du deine Hände weiterhin in Unschuld.

ER: Nein, ich weiß, dass ich dich damals ziemlich plump und blöd abserviert habe. Und das tut mir leid. Dieses Verhalten war meiner Unsicherheit geschuldet: auf der einen Seite war ich frisch verliebt und auf der anderen Seite fand ich dich extrem spannend. Hinzu kam noch meine moralische Sozialisation bzgl. Monogamie und Fremdgehen. Letztlich hatte ich es nicht geschafft, dieses Dilemma für mich zu lösen geschweige denn offen mit dir zu kommunizieren. Das bedaure ich und ich verstehe deinen Unmut, deine Skepsis, deine Vorsicht. Geht es dir darum, dass ich es mir erst „verdienen“ soll, wieder mit dir in Kontakt zu treten bzw. dass ich beweisen soll, dass ich es wert bin oder dass du Zeit brauchst, um dich darauf einzulassen? Denn einerseits lassen deine Nachrichten darauf schließen, dass du mich für ein komplettes Vollarschloch hältst. Daher auch meine Reaktion. Andererseits schreiben wir gerade miteinander.

ICH: Wenn ich dich für ein komplettes Vollarschloch halten würde, kämst du an mein Profil gar nicht mehr heran. Damals habe ich dich wirklich gewollt. Dass du schon vergeben warst, war zwar doof, aber nebensächlich für mich. Ich erlaube mir immer, ein bisschen verliebt zu sein, wenn ich jemanden will. Ich genieße das Gefühl, als wolle ich eine Beziehung mit jemandem, ohne dass es so ist. Das ist schwer zu erklären. Als du jetzt hier auftauchtest, war ein klitzekleines bisschen von dem Wollen noch da. Allerdings weiß ich mich auch vor Enttäuschungen zu schützen, nämlich in dem ich die Erwartung auf 0 setze. Bei dir bin ich eher in den Minusbereich gegangen. Im Moment erlebe ich dich wieder als sehr unsicher. Gleichzeitig fasziniert mich wieder deine Empathie, wenn du von „verdienen“ und „beweisen“ sprichst. Und ich denke, ich belächle dich auch ein wenig. Der ach so dominante Mann, der doch so unsouverän ist und ganz klein wirkt, wenn es um die Moral geht. Fremdbestimmt eben.

ER: Deine Einschätzung trifft aus meiner Sicht voll ins Schwarze. Und die Auseinandersetzung damit und mit mir führe ich schon lange. Aber gerade sicherlich noch akuter. Insofern suche ich meinen diesbezüglichen Weg noch und das bringt sicherlich Unsicherheit mit sich – sowohl für mich als auch für meine Umgebung – in diesem Falle für dich. Dass du dich dann zurückhältst oder skeptisch bist, ist wahrscheinlich nur sinnvoll und ich kann das nachvollziehen. Was ich mir allerdings wünsche, wenn wir schon schreiben: Sende mir Ich-Botschaften oder stell Fragen. Deine „du“-Äußerungen, was ich brauche oder wer ich bin, empfinde ich als ziemlich bevormundend und unfair. Wenn sie noch aus verletztem Stolz oder Verletzung herrühren, dann hau es einmal richtig raus und gut is. Oder eben nicht, aber dann hat es aus meiner Sicht wirklich keinen Sinn, weiterzumachen.

ICH: Ich würde dir sehr gerne bald mal persönlich begegnen, XYZ.

ER: Das ist doch ein Wort. Und dito. Ich bin ab Samstag erstmal für 3 Wochen im Urlaub. Spätestens danach melde ich mich. Sleep tight.

ICH: Dann wünsche ich dir einen erholsamen Urlaub. *g*

ER: Danke. Wie ich mich kenne, schreibe ich dir ohnehin zwischendurch. Spätestens, wenn ich mein Kopfkino nicht mit irgendwelchen kroatischen Dorfschönheiten beflügeln möchte…;) Die haben einfach nicht deine Reife und nicht solch schöne, schwere und große Titten – u.a….!!!

ICH: Fährst du etwa ohne deine Perle in den Urlaub?

ER: Ja.

ICH: Dann könntest du rein theoretisch meine Telefonnummer mit den Urlaub nehmen?

ER: Das könnte ich. Ich fahre allerdings dennoch nicht alleine. Insofern ist es auch wieder schwierig…:(  By the way finde ich den Begriff „Perle“ schrecklich.

Er fragte nach meinen Urlaubsplänen. Darum berichtete ich, warum ich dies Jahr keine mehr hätte, dass ich ihm aber gerne eine Führung durch meine große Wohnung anböte.
ER: Uuuh, yeah. Da bin ich dabei. Beste Voraussetzungen für den TüraufichsagdirwasdujetztmachstSex….
ICH: Du musst jetzt Koffer packen.
ER: Wird gemacht.
In welchem dieser zahlreichen Ballungszentren liegt denn deine Kemenate?
ICH: Da, wo’s am Schönsten ist! *baeh*
ER: Wuppertal.
ICH: rofl
15. Juli
ER: Ich möchte gerne nochmal dein Gesicht sehen.
ICH: Aber nicht in die Augen spritzen!
ER: Hmmm. Ich mag dein verschmitztes Lächeln.
ICH: Was erregt dich beim Gedanken an mich, ohne mich zu sehen, mich zu riechen, mich zu schmecken?
16. Juli
ER: Dein Einwand ist berechtigt. Ich habe mir die Begegnung mit dir einfach erregend vorgestellt, aber ob sie das wirklich ist, kann ich natürlich nicht wissen.
ICH: Mach nicht den gleichen Fehler wie ich, jemanden zu idealisieren, dem du noch nie begegnet bist. Eine mögliche Enttäuschung ist dann umso größer.
ER: Okay. Wird erledigt. Ich stimme dir zu und danke dir für deine Ehrlichkeit bzw. Offenheit.
ICH: Das sind meine hervorstechendsten Eigenschaften. Neben meinen Titten.
ER: Beide Komponenten machen mich an. Sowohl die körperliche als auch die charakterliche.

Wann er aus dem Urlaub zurück sein würde, denn auch er sprach hin und wieder davon, dass wir uns bald zum Beschnuppern treffen sollten.

ICH: Vom 8.-11.8. habe ich Besuch, und ab dem 5.8. werde ich mich daher in Enthaltsamkeit üben. Das nur zur Info.

ER: Bei einem Klaps wird es wohl nicht bleiben…;) Urlaub benötige ich auch nicht für ein Date. Ich habe nur aus Interesse gefragt bzw. ging es um deine Flexibilität.

ICH: Wenn wir beide uns nicht verstehen, sind sogar 2 Jahre unseres (jedenfalls gefühlt meines) Lebens flöten. Allerdings ist das mit dir das längste Vorspiel ever. Immerhin hat es schon für einen Rekord gereicht.
ER: Wobei es ja z.B. sein kann, dass es menschlich passt, aber sexuell nicht. Oder umgekehrt, wobei es dann unwahrscheinlicher ist, dass es überhaupt zum Sex kommt. Und vielleicht passt es für einmal oder für häufiger. Who knows. Ergo müssen mehrere Aspekte passen. Lassen wir es drauf ankommen… Meine Stimme darfst du auch schon vorher checken, wenn du möchtest.

Hier also begann unser WA-Kontakt mit Audionachrichten. Irre. Er weiß genau was er tut. Und seine Stimme geht mir durch und durch. Ob ich will oder nicht, das Timbre hat eine Wirkung auf mich, dass ich butterweich werde.

ICH: Btw: wohnst du mit deiner Freundin zusammen oder hat jeder von euch seine eigene Wohnung?

ER: Ja, wir wohnen (leider) zusammen. Aber es ist gerade einiges in Bewegung bei uns.

ICH: Oh, Scheiße! Das fiel mir ja gerade erst auf: Du Mistkerl hast mich mein Keuschheitsvorhaben brechen lassen, und ich habe es nicht einmal gemerkt!

ER: Tja…;)

ICH: War das Absicht? *g*

8. August 

ER: Nein.

Und da – war er weg. Gelöscht. In ziemlicher Panik schrieb ich ihm bei WA, ob sich nun alles wiederhole. Es klärte sich auf, dass er in der Auseinandersetzung mit seiner Beziehung, seiner Freundin, deren Zukunft keine weiteren Nebenschauplätze haben wolle, wir nun unser beider Nummern hätten und in Kontakt stünden. Er bat mich um Geduld, ihn klären zu lassen, ob und wie es weiter gehe. Gerne wollte ich diese Geduld aufbringen, sonst hätte ich ohnehin keine Chance gehabt. Mister Essen half zwischendurch dabei, Herr „Wie gewonnen….“ eher nicht. Nach zwei grundsätzlich körperlich befriedigenden Treffen mit einem weiteren Schnittchen schoss ich diesen ab. Es stellte sich heraus, dass das von ihm in Aussicht gestellte Prinzip der Freundschaft + nur das Plus beinhaltete, aber es für ihn nicht in Frage käme, mit einer fast 20 Jahre älteren Frau unter Umständen auch seinen Freunden und Kollegen zu begegnen. Nö. Wenn du dich nicht zu mir bekennen möchtest, bekommst du den Rest auch nicht.

Seit gestern Nacht um 1:51 Uhr weiß ich nun, XYZ ist KEIN Tastaturerotiker!

to be continued…

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2 Gedanken zu “Tastaturerotiker

  1. Ach jaaa… Das Problem kenne ich. Manchmal ist es ja okay, wenn es nur beim schreiben bleibt. Vor allem, wenn es von vornherein klar ist. Aber manchmal besteht einfach so eine besondere Chemie, dass man mehr möchte. Und dann nervt das hingehalte. Ist mir auch schon zweimal passiert. Einer meinte danach noch, ich solle mich doch nicht so anstellen 😀

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    • Sicher, wenn das vorher klar ist, gibt es ja auch keine Ent-täuschung. Aber darauf steige ich in der Regel gar nicht erst ein, denn mir ist zu wichtig, dass WENN diese Chemie stimmt, es auch weitergehen kann. Es sei jenen belassen, die das so aushandeln. Aber mögen sie unter sich bleiben. 😉

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